Lange Nacht des Menschenrechtsfilms Stuttgart

Freitag, 5. April 2019, 19:00 Uhr

Eintritt frei
TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal
Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart

Preisträgerfilme im Dialog

19:00 Uhr
Preisträger Kategorie Bildung "Der Tatortreiniger – Sind Sie sicher?"
von Arne Feldhusen und Mizzi Meyer
Serie & Unterhaltung, 2016, 30 Minuten

Gespräch mit Arne Feldhusen
Regisseur "Der Tatortreiniger"

20:00 Uhr
Preisträger Kategorie Langfilm "Styx"
von Wolfgang Fischer
Drama, 2018, 94 Minuten

Moderation: Bernd Wolpert (EZEF)

Kooperationspartner:

  • Amnesty International
  • Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof
  • Evangelisches Medienhaus GmbH
  • Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit (EZEF)
  • Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Forum Afrikanum e.V.
  • Haus der Katholischen Kirche | Katholisches Bildungswerk Stuttgart e.V.
  • Landeszentrale für politische Bildung
  • vhs Stuttgart im TREFFPUNKT Rotebühlplatz
  • Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)

Informationen und Kontakt:

Roland Kohm (Evangelisches Medienhaus)
Fon: 0711/ 222 76 -37

Iris Loos (vhs Stuttgart)
Fon: 0711/ 1873 -880

Terminhinweis

Theaterstück für Menschenrechte – Intensivworkshop mit Aufführung

"La Harb" ist ein mehrfach ausgezeichnetes politisches Theaterstück aus Italien gegen Gewalt, Krieg, Diktatur und Herrschaft.

Ein Intensivworkshop vom 01.04. bis 05.04. ermöglicht Interessierten, auch ohne Vorkenntnisse, an diesem "Theaterstück ohne Worte" mitzuwirken. Im TREFFPUNKT Rotebühlplatz findet am 06.04. die Deutschlandpremiere statt, eine weitere Aufführung gibt es am 07.04.

Uhrzeiten für Audition, Workshop und Aufführungen sowie Gebühren sind auf vhs-stuttgart.de veröffentlicht (Kurs-Nr. 191-00737 bis 00739).

www.menschenrechts-filmpreis.de

  • add Über den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis

    Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte in Nürnberg verliehen. Im zweijährigen Rhythmus zeichnet er herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die sich allen Menschenrechtsthemen annehmen. Der Wettbewerb schärft das Bewusstsein für die Bedeutung der Menschenrechte und weist auf schwere Menschenrechtsverstöße hin.

    Engagierte Berichterstattung in den Medien, sachkundige Dokumentation und mutige Kritik in aktuellen Filmproduktionen sind notwendige Voraussetzungen dafür, dass Regierungen und nichtstaatliche Akteure ihrer Verpflichtung zur Achtung und zum Schutz der Menschenrechte nachkommen.

    Mit der Präsentation von zwei Preisträgerfilmen wollen wir in Stuttgart auf die ungebrochene Aktualität der Menschenrechte und deren Schutz hinweisen und zum Handeln ermutigen.

    Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird von einer Reihe von Veranstaltern getragen, darunter bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen.

    Styx
    von Wolfgang Fischer
    Drama, 2018, 94 Minuten

    Eine alleinsegelnde Ärztin entdeckt im Atlantik ein Flüchtlingsboot voller Menschen. Sie ist mit der Frage konfrontiert, ob sie es wagen kann zu helfen. In ihr beginnt ein innerer Kampf zwischen Vernunft und Verantwortung.

    Der Tatortreiniger – Sind Sie sicher?
    von Arne Feldhusen und
    Mizzi Meyer
    Serie & Unterhaltung,
    2016, 30 Minuten

    Der Tatortreiniger ergründet, warum ein Manager Selbstmord im Büro begangen hat. Ein amüsant-makabrer Film über den menschlichen Umgang am Arbeitsplatz.

    www.menschenrechts-filmpreis.de